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tennisschläger testIn der heutigen Zeit gibt es eine so große Auswahl an Tennisschlägern, dass die Auswahl nie ganz leicht fällt, auch wenn viele Spieler ihre ganz eigene Marke vehement vertreten. Ob Babolat, Wilson oder Head, alle Schläger haben ihre Vor- und Nachteile.

Gerade für einen Anfänger ist es nicht immer leicht aus dem riesigen Sortiment, dass richtige Tennisracket heraus zu suchen. Deshalb sollte der erste Schläger in einem Fachgeschäft mit der dazu gehörenden Beratung oder online durch entsprechende Vergleiche ausgewählt werden.

Auf keinen Fall sollte es ein Anfänger mit einem Profischläger probieren, denn das hat nur Nachteile, mit dem Einsteigerschläger erlernt er dann die Grundtechnik und die technischen Feinheiten, die zu diesem Sport dazu gehören.

 

Wie sollte der typische Einsteigerschläger aussehen?

Auf jeden Fall sollte die Schläger Fläche groß sein, denn das bringt die Treffsicherheit. Beim Gewicht ist darauf zu achten, dass der Schläger nicht zu schwer ist, gerade für Anfänger eignet sich in leichter Schläger viel besser.

Ein weiteres Kriterium ist die Bespannung, die gerade für einen Anfänger wichtig ist. Da liegt die erste Schwierigkeit, denn der Schläger sollte nicht zu hart und nicht zu weich gespannt sein. Eine falsche Bespannung ist auf jeden Fall zum Nachteil, denn es sollte das richtig Verhältnis zwischen nicht zu hart und nicht zu weich gewählt werden. Dabei kann nur ein Fachberater weiterhelfen, denn mit einer zu weichen Bespannung kann es dazu kommen, dass die Bälle zu stark beschleunigen.

Der erste Schläger sollte eine Bespannung aus Kunststoffsaiten haben, dieser ist zum einen etwas günstiger und zum anderen halten sie länger als Naturseiten. Dann spielt noch die Größe des Griffes und des Griffbands eine Rolle. Dabei ist es wichtig, das der Schläger gut in der Hand liegt und das kann der Anfänger nur beurteilen, wenn er das Racket selber aussucht.

Der ideale Schläger für den Freizeitspieler

Was ist eigentlich ein Freizeitspieler? Das sind jene, die ein oder zweimal pro Woche den Schläger schwingen und keinem Verein beigetreten sind. Es kommen hierfür zwei Arten von Schlägern in Frage, das sind der Leichtspiel Schläger und das Allround- Racket. Sie bringen beide die besten Voraussetzungen für das Grundlinienspiel mit. Der Leichtspiel Schläger hat eine kleine Schlagfläche und kann so besser eingesetzt werden. Außerdem hat der Schläger eine höhere Präzision und der Spieler hat zudem ein besseres Ballgefühl.

Bei diesen beiden Schlägern muss sich ein Spieler an seiner Handgröße orientieren, auch deshalb muss der Kauf persönlich erfolgen. Der Freizeitspieler sollte auf jeden Fall eine weiche Bespannung wählen, denn so wird eine Art „ Trampolin Effekt“ erzeugt und der Spieler muss weniger Kraft anwenden. Mit dem Allround- Racket spielen diejenigen, die schon Erfahrungen gesammelt haben sowie die Personen, die auch schon ihren eigenen Stil beim Spiel entwickelt haben. Sie benutzen in der Regel eine weiche Bespannung, da hier ein größerer Federungseffekt garantiert ist. Bei einer harten Bespannung ist der Kraftaufwand bedeutend größer.

Der Profischläger

tennisplatzProfis spielen meistens mit einem schweren Schläger, bei dem auch die Schlagfläche recht klein ist. Sie haben schließlich genügend Erfahrungen und ein Höchstmaß bei der Präzision der Schläge. Bei einem Profi ist auch die Bespannung sehr hart, denn er holt die Kraft allein aus den Armen.

Diejenigen die auf den angesagten Plätzen dieser Welt spielen, lassen sich seit neuestem sogar Mikrochips in die Schläger einarbeiten, damit  die Spielweise analysiert werden kann. Das führt zu einer Art „ Feintuning“ und der Chip ist weiterhin in der Lage, die Schwingungen von einem Ball so zu reduzieren, dass die Ellenbogengelenke weitestgehend geschont werden.

Was sollte bei einem Kauf beachtet werden?

Soll ein Tennisschläger gekauft werden, sollten mehrere Dinge mit einfließen. Die Griffstärke ist dabei von der Größe der Hand abhängig und diese Stärken reichen von 105 bis 118 Millimeter Umfang. Der Griff sollte auf jeden Fall mit der ganzen Hand umschlossen werden können, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass der Schläger nicht richtig fest gehalten werden kann. Hier gilt eine Faustregel: Die Hand muss den Griff ganz umschließen, aber es sollte auch ein kleiner Abstand zwischen Fingerkuppe und Handballen sein. Bei einem Kauf muss auch berücksichtigt werden, dass jeder Hersteller unterschiedliche Griffstärken hat.

Der Schwung Stil wird auch von einem Kauf abhängig gemacht, das ist natürlich gerade bei einem Anfänger zuerst einmal schwierig zu beurteilen. Darum sollte ein Tennistrainer mit zum Einkauf genommen werden oder vor einem Kauf um Rat gebeten werden, dieser kann als Außenstehender sagen, welches Racket in Frage kommt. Damen, Einsteiger und Senioren haben alle einen unterschiedlichen Schwungstil, aber mit einer Person, die Ahnung von der Materie hat, kann nichts schief gehen.

Die Saitenwahl stellt eine große Anforderung an einen Spieler, soll es Kunststoff- oder eine Naturbesaitung sein? Das kommt eigentlich darauf an, auf welchem Niveau sich der Spieler befindet. Ist dieses etwas höher kann durchaus eine Naturbesaitung von Vorteil sein. Die dehnen sich besser aus und auch die Schlagkraft ist höher. Allerdings haben Natursaiten auch eine kürzere Lebenserwartung als Saiten aus Kunststoff und darum ist es bei vielen eine rein finanzielle Frage. Für einen Anfänger sollte es aber auf jeden Fall eine Kunststoffbesaitung sein.

Die weiteren Faktoren, die für einen Kauf wichtig sind, können nur vom Spieler selber eingeschätzt werden, denn es handelt sich im Einzelnen um die Physik, um die Trefferquote und um die Treffgenauigkeit. Des Weiteren ist einzuschätzen, welche Schlaggeschwindigkeit erreicht wird und nicht zuletzt, wie die Schlagart ist.

Die Eigenschaften von einem Schläger

Ein Tennisschläger besteht aus einem Rahmen, einer Schlagfläche, der Bespannung und dem Griff.  In der Vergangenheit waren die Rahmen aus Holz oder Leichtmetall gefertigt, seit etwa 20 Jahren hat ein kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff die Rolle übernommen. Erst seit Beginn unseres Jahrtausends werden die Schläger auch aus Titan hergestellt, die sind natürlich um einiges leichter.

Wichtigste Kriterien hierbei sind die Rahmenkonstruktion sowie die Rahmenstärke. Je härter der Rahmen, desto mehr Kraft beim Schlag ist hier die Devise. Für einen ausgewachsenen Spieler sollte ein Racket zwischen 68,8 und 73,7 Zentimeter lang sein. Das Gewicht liegt dabei zwischen 280 und 350 Gramm.

Die Schlagfläche muss 625 bis 750 Quadratzentimeter betragen, die Größe gilt natürlich inklusive Besaitung, die rechtwinklig zueinander verläuft, wodurch Sie in etwa so aussieht wie ein Schachbrettmuster. Der Anfänger sollte immer eine große Schlag Fläche wählen, bei einem versierten Spieler ist die Fläche dann eher kleiner.

Je nach Erfahrungen von einem Spieler, ist die Bespannung unterschiedlich stark. Die Regeln sind zwischen 230 und 300 Newton, hierbei werden aber die quer verlaufenden Saiten nicht so hart eingespannt wie die Längssaiten. Eine harte Bespannung bedeutet, dass weniger Kraft bei einem Schlag aufgebracht werden muss.

Die Besaitung muss natürlich je nach Beanspruchung auch ausgetauscht werden, bei einem Freizeitspieler sind das entweder ein paar Wochen oder Monate, bei jemanden der verhältnismäßig viel spielt, ist diese Zeit natürlich kürzer, denn die Bespannung leiert bei hoher Beanspruchung schneller aus. Bei einem Profi kann es sogar vorkommen, dass er während eines Spiels den Schläger austauschen muss.

Auf das Zubehör achten

tennis-443269_640Natürlich muss bei einem Tennisspieler auch das Zubehör stimmen, dazu gehören unter anderen natürlich Schuhe, Bälle und Saiten. Bei den Schuhen ist es relativ einfach sich zu entscheiden, denn sie sollten schon aus einem qualitativ hochwertigen Leder sein.

Bei den Bällen sollten keine alten Bälle genutzt werden, denn diese springen nicht mehr so gut und die Oberfläche ist schnell verschließen. Um den gewünschten Drall zu bekommen muss des Öfteren in neue Bälle investiert werden, desto mehr Spaß macht das Spiel. Außerdem gibt es Bälle mit und ohne Druckluft, hierbei kann ausgesucht werden mit welcher Ballart der Spieler besser zu Recht kommt.

Worauf es bei einem Racket ankommt

  • Eine kleinere Schlagfläche ergibt weniger Power, kleine Sweetspot, aber eine höhere Präzision
  • Ein dünner Rahmen ergibt weniger Power, weniger Präzision, aber eine bessere Längenkontrolle
  • Ein leichter Rahmen ergibt weniger Power, der Spieler braucht weniger Kraftaufwand, aber der Schläger wackelt leicht
  • Der grifflastige Schläger ergibt weniger Power, ist aber bedeutend manövrierfreudiger

Im umgekehrten Fall heißt das:

  • Eine größere Schlag Fläche bedeutet mehr Power, größere Sweetspot, aber weniger Präzision
  • Ein dicker Rahmen bedeutet mehr Power, mehr Präzision, weniger Längenkontrolle
  • Ein schwerer Rahmen bedeutet mehr Power, der Spieler braucht mehr Kraft, aber er ist stabil bei Flugbällen
  • Ein kopflastiger Schläger bedeutet mehr Power, ist aber schwieriger zu manövrieren

Das kleine Schläger ABC von Tennisschläger Test

Bei dem Gewicht gilt je größer das Gewicht, desto besser liegt der Schläger in der Hand von einem Spieler und auch die Flugbälle gelingen besser. Allerdings leidet dadurch dann wiederum die Manövrierfähigkeit und ein schwerer Schläger ist auf keinen Fall für einen Anfänger geeignet.

Der Spieler mit einer normalen Größe sollte einen Schläger haben, der eine Länge von maximal 68,5 Zentimeter besitzt, denn diese sind leichter zu manövrieren. Ein Schläger im XL Format kommt nur für einen Grundlinien-Spieler in Frage.

Die Lebensdauer von einem Schläger ist natürlich davon abhängig, wie oft er genutzt wird. Es kann also davon ausgegangen werden, dass ein viel genutzter Schläger eine weitaus kürzere Lebenszeit hat, doch auch ein Schläger, der nicht viele Strapazen erlebt hat, sollte nach spätestens 5 Jahren ausgetauscht werden, zumal die Bespannung dann nicht mehr die Beste ist.

Das Material von einem modernen Tennisschläger besteht in der Regel aus Graphit, mit etwas Carbonat, Kevlar, Fiberglas usw. Ein Racket aus Titan ist nicht zwangsläufig der Leichteste, denn Titan ist schwerer als Graphit. Einen sogenannten Zauberschläger gibt es nicht und jeder muss bei der Pike anfangen zu lernen. Bei dem Schläger wird der Spieler aber irgendwann seinen Favoriten finden und dann immer wieder zu dieser Marke greifen.

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